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Der Leichnam
Irland 1959:
Hellboy wird zu einer armen verzweifelten Mutter gerufen, die wie es den
Anschein macht, ein Problem mit ihrem Baby hat. Um sich einen klaren
Sachverhalt zu verschaffen, spricht Hellboy mit der Frau. Dadurch erfährt
er, dass dieses Baby, wenn sie alleine mit ihm ist, schreckliche, gar
grausame Dinge zu ihr sagt. Hilfsbereit wie Hellboy ist, sagt er: "Ich
will sehen was ich tun kann." und wendet sich dem Kleinen zu. "Ich habe
etwas für dich", sagt Hellboy, während das Kind ihn verdutzt anschaut.
Zeitgleich zieht der rote Hüne aus seiner Tasche ein Hufeisen und hält es
ihm vor die Nase. Dieser kleine Balg beginnt zu brüllen und schreit: "Ich
bin aufgeflogen". Hellboy möchte von ihm wissen, wo das richtige Kind ist.
Der Kobold, in welchen es sich zwischenzeitlich verwandelt hat, gibt
diesbezüglich aber keinen Ton von sich. Hellboy entledigt sich seiner und
setzt seine Suche nach dem richtigen Kind fort...
Die Eisenschuhe
Irland 1961:
Kaum in Irland angekommen, wird Hellboy mit einer Kreatur konfrontiert,
welche mit mächtigen Eisenschuhen ausgestattet ist. Es kommt zu einem
erbitterten Kampf zwischen den beiden. Wer wird letzten Endes die Oberhand
gewinnen und als Sieger aus diesem Fight herausgehen...
Die Baba Jaga
Russland 1964:
Hellboy ist in Russland unterwegs und erfährt da von einer alten, weisen
Frau die Geschichte der Baba Jaga. Die alte Dame erzählt ihm, dass die
Hexe jedes Jahr in dieser Nacht erscheint um die Toten Sünder
herbeizurufen und deren Finger zu zählen. Hellboy steht vor einem Rätsel.
"Warum zählt sie Finger?", fragt er sich. Der Rote Hüne wundert sich, dass
es in dieser Gegend so viele Geschichten über verschwundene Kinder gibt
und dass überall wo er hingeht, Knochen zu sehen sind. Nun trennt er sich
von der alten Frau und setzt seinen Weg über den nahe gelegenen Friedhof
fort, wo sich sein Weg zugleich mit der alten bösen Hexe Baba Jaga kreuzt,
die wie jedes Jahr um diese Zeit auf der Suche nach Sündern ist. Er
beschließt sich ihr in den Weg zu stellen...
Weihnachten in der Unterwelt
England, 1989 Heiligabend:
Hellboy befindet sich auf einem Schloss irgendwo in England, welches Mrs.
Hatch gehört. Jedoch liegt diese Frau im Sterben, wie Hellboy in einem
Gespräch mit dem anwesenden Doktor erfährt. Sie hätte zuviel Blut verloren
und es wäre möglich, dass sie die Nacht nicht übersteht. Der Doktor wird
von dem roten Riesen nach Hause geschickt, jedoch versichert ihm der Arzt,
dass er morgen wieder kommen wolle. Hellboy begibt sich durch die alten
Gemäuer an das Bett von Mrs. Hatch, wo er von ihr, nach einem kurzen
Gespräch, ein kleine Dose erhält. Diese soll er an eine gewisse Annie
überbringen, die sie jede Nacht besuchen kommt. "Nun denn", denkt sich
Hellboy, "werde ich mich auf die Suche nach dieser Annie machen". Jedoch
ahnt er noch nicht, in was für Gefahren seine Suche ihn führen wird...
Sarg in Ketten
Es beginnt im Hauptquartier der Behörde zur Untersuchung und Abwehr
Paranormaler Phänomene in Fairfield, Connecticut, wo Abraham Sapien einen
Brief von Hellboy erhält, in dem geschrieben steht: "Wir kennen uns schon
eine ganze Weile und ich gehe davon aus, dass dir meine Gewohnheiten zur
Genüge vertraut sind... Ich bin zurück gekehrt an den Ort, wo alles vor 50
Jahren begann. Es war am 23. Dezember 1944, als mein irdisches Leben
begann... Jedoch frage ich mich, was ist hier wirklich geschehen." Hellboy
schleicht durch die alten Gemäuer der Kirche, wo sich vor 50 Jahren alles
zugetragen hat. Er ist so in Gedanken versunken, dass er kaum die zwei
Geistlichen bemerkt, welche hinter einer alten Kiste, die einem Sarg
ähnelt, stehen. Er fragt sich, warum der Sarg mit Ketten umschlungen ist.
Jedoch wird er sogleich aus seinen Gedanken gerissen, als auf einmal der
gesamte Raum von Lärm erfüllt wird und etwas verdammt Grosses die hölzerne
Tür eintritt...
Die Wölfe von St. August
1994, Griart, ein winziges Dorf auf dem Balkan. Pater Kelly, ein guter
Freund von Hellboy, ist in dem kleinen Dorf unterwegs. Da Ostern vor der
Türe steht und er die Messe lesen möchte. Außerdem verfolgt er noch ein
anderes Ziel. Er will hinter das Geheimnis der Familie Grenier kommen.
Also macht er sich mit einem Einheimischen auf die Suche nach dem Grab der
Familie. Kaum hat er das Grab gefunden, passiert etwas Schreckliches...
Neun Tage später trifft Hellboy in Begleitung von Dr. Kate Corrigan in
Grirat ein. Die Beiden versuchen einen Fall zu lösen, bei dem alle 167
Einwohner dieses Dorfes in einer Nacht starben. Die Toten waren Männer,
Frauen und Kinder. Hellboy und Kate begeben sich zum Schloss der Familie
Grenier, wo neun Tage zuvor auch Pater Kelly hinging, als er das Grab der
Familie suchte und fand. Kaum am Schloss angekommen, entdeckt Hellboy
Blut, welches er sofort mit dem Pater in Verbindung bringt. Nach einiger
Zeit und Differenzen zwischen Kate und Hellboy werden die beiden mit einem
Alten Werwolf Orden konfrontiert, welcher außerdem etwas mit der Familie
Grenier zu tun hat. Werden Hellboy und sein Schützling heil aus der Sache
herauskommen. Oder werden sie in dem kleinen Dorf ihr Leben lassen? Denn
noch wissen sie nicht, in was sie da hinein geraten sind.
Fast ein Gigant
Hellboys nächster Einsatz führt in nach Rumänien. Er ist wieder mit Kate
Corrigan unterwegs und ihr Fall befasst sich mit dem Verschwinden von
mehreren Leichen. Hellboy erzählt Kate, dass letzte Nacht 69 Leichen und
die Nacht davor 59 Leichen verschwunden sind. Und es handelt sich bei den
Toten um Leichen, die nicht länger als ein Jahr unter der Erde sind. Kate
versteht die Welt nicht mehr, denn wer oder was braucht so viele Leichen
und wofür...
Von ein paar Einwohnern erfahren die beiden noch weitere merkwürdige
Geschichten, sowie von einem alten Kloster, welches etwas mit der Sache
zutun haben könnte. Also begeben sie sich auf die Suche und werden auch
fündig. Kaum dort angekommen, werden die beiden attackiert und Kate von
Hellboy getrennt. Hellboy entledigt sich der Angreifer und beginnt seine
Suche nach Kate. Er findet sie, jedoch ist sie nicht allein, da sie in der
Zwischenzeit von jemanden Gefangen genommen wurde. Sie zu retten ist noch
sein kleinstes Problem, denn etwas viel größeres wartet noch auf ihn. |