
Deutschland (Kinostart): 08.11.2007 | Deutschland (DVD-Vö):
02.04.2008
Laufzeit: 109 Min. | FSK: Keine Jugendfreigabe
Vertrieb: Concorde Home Entertainment
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Crew |
Cast |
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Director: |
Josh
Hartnett alias Sheriff Eben |
Inhalt
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Wenn in Alaska jedes Jahr zur selben Zeit für 30 Tage die völlige Finsternis einbricht, begeben sich die meisten Einwohner in Richtung Süden. Doch in diesem Jahr scheint alles anders zu verlaufen. Die letzten Einwohner können die Kleinstadt nicht mehr rechtzeitig verlassen, da all die wichtigen Fahrzeuge zerstört wurden. Merkwürdige Vorkommnisse werden damit in Verbindung gebracht, und schon bald wird die Kleinstadt von Fremden belagert, die nur eines im Sinn haben - nämlich ihren Hunger mit Blut zu stillen. Nur Sheriff Eben kann mit einigen seiner engsten Vertrauten jetzt noch das Elend von der Stadt befreien, muss dabei aber sehr viel aufs Spiel setzen. Ein blutiger Kampf in der finsteren Winterlandschaft ist die Folge, der viele Opfer fordert... |
Kommentar
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Dreißig
Tage sind eine sehr lange Zeit. Das weiß auch "30 Days of Night" durchaus
auf die Probe zu stellen. Was noch mit dem letzten Sonnenstrahl beginnt,
endet erst wieder mit den ersten Strahlen der Sonne. So lange muss man
ausharren und mit der eher langweiligen Handlung auskommen. Die Story an
sich ist eigentlich recht gut, doch hapert es stark an der Umsetzung. Man
hat viel mehr Wert auf den Gruselfaktor gelegt, sodass sogar die Spannung
sehr auf der Strecke bleiben musste, wobei sie aber auch nicht ganz
abhanden gekommen ist. Von der Action ist auch kaum etwas zu sehen
gewesen. Dafür hat man sich aber reichlich Mühe gegeben, um das Blut so
richtig fließen zu lassen. Besonders unter den Wetterbedingungen kommt das
Blut auf dem weißen Schnee sehr gut zur Geltung. Damit versucht man
vermutlich mehr von der schwachen Umsetzung abzulenken, was aber nur
bedingt gelingen mag. Es fällt zumindest sofort auf, dass vieles überhaupt
nicht bedacht wurde oder man sich nicht ausführlich mit gewissen Dingen
auseinander gesetzt hat. So zum Beispiel bei der Beziehung zwischen dem
Josh Hartnett Charakter und seiner Filmpartnerin Melissa George. Im Film
sollten sie ein zerstrittenes Pärchen spielen - so kommt es jedenfalls
vor. Im Grunde weiß man aber bis zum bitteren Schluss nicht, was genau bei
beiden abgelaufen ist, und das bezieht sich auch auf alle anderen, die im
Film mitwirken. Deren Hintergrundgeschichten, egal ob bei Hauptcharakteren
oder Nebenspieler, wurden völlig außer Acht gelassen. |
Fazit
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Eine schwache Umsetzung mit einer weniger beachtlichen darstellerischen Leistung! Doch statt der fehlenden Action und der mageren Spannung, kommt reichlich das Blut zum Vorschein. Kein Meisterwerk der Filmgeschichte, doch wenn die Erwartungen nicht zu groß sind, kann man durchaus unterhalten werden. |
Screenshots
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Inhalt, Kommentar und Fazit von Oliver Gogel |
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