BRAINDEAD

Alternativtitel: Dead Alive

 



USA (Kinostart):
16.07.1993 | Deutschland (Kinostart): 12.08.1993
Laufzeit: 104 Min. | FSK: 18
Vertrieb: Laser Paradise

 

Crew

Cast

 

Director:
Peter Jackson

Producer:
Peter Jackson

Screenwriter:
Stephen Sinclair

Timothy Balme alias Lionel Cosgrove
Diana Penalver alias Paquita
Elizabeth Moody alias Vera Cosgrove
Ian Watkin alias Onkel Les

 

Inhalt

Lionel Cosgrove lebt alleine mit seiner tyrannischen Mutter im Haus seiner Kindheit. Der einzige Lichtblick in seinem Leben ist die schöne Paquita, ihres Zeichens Verkäuferin im örtlichen Supermarkt. Die beiden beginnen eine Romanze miteinander. Als sie eines Tages in den Zoo gehen wollen, werden sie von Lionels eifersüchtiger Mutter dabei ausspioniert. Was sie alle nicht wissen: Der neuseeländische Zoo hat mit dem so genannten "Rattenaffen" ein neues Tier, das unter sehr mysteriösen Umständen dort hingelangt ist. Das Tier ist – wie auch die anderen Tiere schmerzhaft feststellen müssen – nicht wirklich von der friedfertigen Sorte, und beißt prompt Lionels Mutter in den Arm. Offenbar trägt das hässliche Tier eine Art Virus in sich, denn Lionels Mutter beginnt zum Zombie zu mutieren. Und so auch jede Person, die von ihr umgebracht wird. Als sein Onkel eine Party in Lionels Haus nach dem "Begräbnis" von Lionels Mutter feiern will, kommt es unweigerlich zur Katastrophe, als erstens Paquita dort auftaucht, und zweitens die inzwischen mehreren Zombies (inklusive Nachwuchs) aus dem Keller ausbrechen. Lionel bleibt nichts anderes übrig, er muss zum Rasenmäher greifen...

 

Kommentar

Dieser Film von "Herr der Ringe"-Regisseur Peter Jackson genießt nicht umsonst absoluten Kultstatus (und ist auch der Lieblingsfilm des Autors dieser Zeilen aus Peter Jacksons Gesamtwerk). Die Handlung ist einfach dermaßen übertrieben, dass man einfach vor Lachen brüllen muss. Das gleiche gilt für die zahllosen Splattereinlagen. Die ganze Gewalt wird einfach dermaßen comichaft überzeichnet und ins Lächerliche gezogen, dass der Zuschauer schon aus purer Verzweiflung lachen muss. So habe ich irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft genau jetzt mit dem Zombiebaby Fußball gespielt wird (nein, das Baby ist kein Mannschaftsmitglied – es ist der Ball). Die comicartige Überzeichnung dargestellter Gewalt ist überhaupt eines der Markenzeichen von Peter Jacksons frühen Filmen (man denke nur an "Bad Taste" oder "Meet the Feebles"), und hier setzt er dieses Stilmittel bis zum Exzess ein.

 

Fazit

Absolut sehenswert, vor allem für die Freunde des schrägen Humors und die Gorehounds unter euch!

 

Screenshots

    
    
    

 

 

Inhalt, Kommentar und Fazit von Pinhead

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