
Deutschland (Leih-DVD): 14.03.2008 | Deutschland (Kauf-DVD):
11.04.2008
Laufzeit: 82 Min. | FSK: SPIO/JK geprüft: strafrechtlich
unbedenklich
Vertrieb: Sunfilm Entertainment
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Crew |
Cast |
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Director: |
Martina
Ittenbach alias Nathalie |
Inhalt
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Nathalie lebt mit ihren Kindern Jeremy und Elisabeth alleine, nachdem sie sich von ihrem Mann Tim getrennt hat. Nathalie will das alleinige Sorgerecht für die Kinder. Als die über das Wochenende zum letzten Mal bei ihrem Vater sind und Nathalie sich wieder einmal dem Alkohol widmet, taucht plötzlich Tim blutüberströmt auf und erzählt, dass sie die Kinder haben. Nathalie sucht im Haus das Telefon, um Hilfe zu rufen, doch als sie sich dann wieder zu Tim begeben möchte, muss sie mit Entsetzen feststellen, dass dieser verschwunden ist. Tim oder dessen Leiche ist nicht wieder auffindbar und von den Kindern fehlt auch jede Spur. Als wären das nicht schon genug Sorgen, muss sich Nathalie auch noch auf zwei üble Kerle einlassen, die auf das Geld und die Drogen aus sind, die Tim ihnen schuldet. Für Nathalie beginnt ein quälender Alptraum, der für sie schmerzhafter nicht sein könnte... |
Kommentar
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In den
ersten Minuten erzählt Nathalie einiges über sich, ihre Familie und die
aktuelle Situation, in der sie sich gemeinsam mit ihren Kindern befindet,
nachdem sie sich von ihrem Mann Tim getrennt hat. Sie ahnt nicht, dass ihr
der größte Horror aber erst noch bevorstehen würde. Wenn man nicht wüsste,
dass ein Ittenbach hinter dem ganzen hier steckt, könnte man zunächst
vermuten, es würde sich bei "Dard Divorce" um ein Drama handeln. Schnell
wird man aber eines Besseren belehrt, als schon das erste Blut zum
Vorschein tritt und dieses nicht gerade zimperlich zu fließen beginnt. So
manche Szene erinnert ein wenig an Eli Roths "Hostel", da hier so ähnlich
gefoltert wird, aber ein ganz anderes Motiv dahinter steckt, nämlich das
der Beschaffung von Informationen. Die entsprechenden Szenen wurden gut
dargestellt, doch merkt man es dem Film an, dass er in Deutschland nur in
gekürzter Form erhältlich ist. Denn von Ittenbach ist man noch grausameres
gewohnt. Bei den gekürzten Szenen ist man so vorgegangen, dass es einem im
ersten Moment nicht auffallen wird, welche Szene gekürzt wurde und was
genau nun fehlt. Nur im Gesamtbild wirkt es eben etwas unvollständig, und
das trotz der ausreichend vorhandenen Splatterszenen. |
Fazit
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"Dard Divorce" ist ein typischer Ittenbach-Film, der wieder einmal beweist, wie viel Blut man vergießen kann, wenn man es sich denn nur traut. Dieser ist garantiert einer der besten Filme des Regisseurs! Wer auf eine Uncut-Version warten möchte, der wird sich auf die österreichische Veröffentlichung gedulden müssen. |
Screenshots
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Inhalt, Kommentar und Fazit von Oliver Gogel |
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