DAY OF THE DEAD
(Remake)

Deutschland (Leih-DVD): 12.05.2008 | Deutschland (Kauf-DVD):
31.07.2008
Laufzeit: 83 Min. | FSK: Keine Jugendfreigabe
Vertrieb: E-M-S
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Crew |
Cast |
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Director: |
Mena
Suvari alias Sarah Browman |
Inhalt
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In einer amerikanischen Kleinstadt bricht auf einmal das völlige Chaos aus, als viele der Bewohner das Krankenhaus aufsuchen, da sie von einem merkwürdigen Virus befallen sind. Nach heftigem Nasenbluten folgt letztendlich der absolute Alptraum. Die erkrankten Menschen mutieren rasant zu wild gewordenen Zombies und die Nichtinfizierten stehen auf deren Speiseplan. Selbst Sarah und ihre Kollegen vom Militär sind zunächst machtlos dagegen. Zusammen mit Bruder Trevor und anderen Überlebenden kann sich Sarah dann aber einen Fluchtweg verschaffen und erfährt zum Schluss eine bittere Erkenntnis... |
Kommentar
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Die Story
ist hier, wie in jedem anderen Zombiefilm, ähnlich gestrickt: Ein Virus
bricht aus, die Infizierten werden zu Zombies und sind auf Menschenfleisch
aus. Nur eine Gruppe von Überlebenden kämpft sich einen Weg in die
Freiheit und macht mit den Untoten kurzen Prozess. Wem das allmählich zu
einseitig wird, der hat mit Zombies offenbar keinen Spaß mehr. Regisseur
Steve Miner hat mit Slasherfilmen ("Freitag, der 13" Teil 2 und Teil 3)
begonnen und hat sich dabei sichtlich wohl gefühlt. Das merkt man auch
seinem Remake von "Day of the Dead" an. Denn gleich zu Beginn wird man mit
der Atmosphäre eines guten Slashers konfrontiert, als sich ein paar
Jugendliche in einer Hütte vergnügen. Doch ein Serienkiller schleicht im
Film gewiss nicht herum, denn wie bekannt, geht die Gefahr von Zombies
aus. Aber auch beim ersten Angriff durch einen Zombie wird dem Zuschauer
zunächst nicht gezeigt, wer der Angreifer ist, was immer noch auf einen
Slasherfilm zurückführen kann. Dann aber schlägt der Film eine andere
Richtung ein und distanziert sich von der zuvor erlebten Atmosphäre. So
langsam aber sicher wird einem das Szenario vor Augen geführt, was die
Bewohner der Kleinstadt in Panik versetzt; eine heimtückische
Viruserkrankung, die fast die halbe Stadt lahm legt. In anderen Filmen
dieser Art wird zu schnell in eine vom Zombie befallene Gegend gelenkt,
ohne den Ausbruch wirklich dokumentiert zu haben. Das ist hier nicht der
Fall. Alles verläuft relativ langsam, sodass man sich nicht gleich am
Anfang mit dem Chaos vertraut machen muss, sondern den Schrecken mit den
Protagonisten gemeinsam erlebt. An so mancher Stelle wirkt es eventuell zu
langsam, da der Einsatz von Schusswaffen - oder das zur Wehr setzen gegen
die Zombies - ziemlich spät eintritt. Wenn es dann aber darum geht, die
Zombies zu erledigen, geht man nicht gerade zimperlich damit um. Die
typischen Effekte eines Zombiefilms bekommt man auch hier wieder zu genüge
präsentiert. Vor allem die CGI-Effekte sind besonders zu erwähnen und
gefallen auf Anhieb. |
Fazit
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Da ist es also, ein weiteres Remake eines George A. Romero Klassikers. Von der simplen Story, der packenden Spannung bis hin zu den großartigen CGI-Effekten macht Steve Miner's "Day of the Dead" einem die Zombies wieder schmackhafter. Auch hat dieser, genau so wie das "Dawn of the Dead" Remake, sein Berechtigungsdasein. |
Screenshots
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Inhalt, Kommentar und Fazit von Oliver Gogel |
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