DEAD MEN WALKING

 



USA (DVD-Vö):
25.10.2005 | Deutschland (DVD-Vö): 14.08.2006
Laufzeit: 78 Min. | FSK: 18
Vertrieb: M.I.B.

 

Crew

Cast

 

Director:
Peter Mervis

Producer:
David Michael Lett,
David Rimawi, Sherri Strain

Screenwriter:
Mike Watt

Griff Furst alias Johnny
Bay Bruner alias Samantha Beckett
Chriss Anglin alias Sweeny
Bobby James alias Warden Mahler
Brandon Stacy alias Travis
James Ferris alias Jenkins

 

Inhalt

Travis, der für ein Pharmaunternehmen arbeitet, wird von zombieartigen Kreaturen attackiert, die aus menschlichen Experimenten seiner Firma entstanden. Er wehrt sich so gut er kann gegen seine Angreifer und richtet ein Blutbad mit seiner Schrotflinte an. Als die Polizei eintrifft, will er sich selber mit seiner Schrotflinte richten, hat aber keine Munition mehr. Verständlichweise glaubt ihm niemand seine Geschichte, dass sein Arbeitgeber Zombies erschaffen kann, durch die Verabreichung eines bestimmten "Toxins". Er wird als potentiell gefährlicher Mörder eingestuft und wird deswegen in ein Hochsicherheitsgefängnis überstellt.
Zu diesem Zeitpunkt geht es Travis schon nicht mehr sehr gut und hat mit Hustanfällen und Blutspucken zu kämpfen.
Schließlich haben selbst die Wärter ein Einsehen und überführen ihn zur Krankenstation. Dort bricht er sein Schweigen und erzählt dem Gefängnisarzt seine Geschichte. Dabei stellt sich heraus, dass die durch das Toxin infizierten Personen das Virus durch Körperflüssigkeiten weitergeben. Nach einer kurzen Inkubationszeit, mutieren die Infizierten zu Zombies...
Parallel dazu untersucht die junge Ärztin Samantha den Fall von Travis und bemerkt Ungereimtheiten bei der Blutuntersuchung seiner Opfer. Ihr schwant Übles und sie fährt direkt zum Hochsicherheitsgefängnis. Dort angekommen, ist Travis so gut wie nicht mehr am Leben und der Gefängnisarzt benimmt sich auch schon sehr merkwürdig.

 

Kommentar

Die Story machte Bock auf mehr, allerdings wurde diese in knappe 77 Minuten gepresst und dadurch um ihre Möglichkeiten gebracht. Der Film hat schon ein gewisses B-Movie Niveau, welches nicht nur an den Dialogen, sondern auch an Logikfehlern bemerkbar wird. Die Gefängniskulisse wirkt eher wie ein alter Bau aus Weltkriegstagen und so entsteht auch kaum Atmosphäre.
Generell war der Film ganz unterhaltsam, aber es wäre definitiv mehr möglich gewesen. Ein großes Problem ist zudem die fehlende Identifikationsmöglichkeit mit den Hauptpersonen, da diese viel zu vage beschrieben werden. Ein Pluspunkt geht an die musikalische Untermalung des Films. Eine Heavy Metal Kappelle namens "Substance" spielt ein ordentliches "Brett" und sorgt so für gewisse Spannungsmomente.

Die DVD an sich ist auch relativ lieblos gehalten. Als Extras gibt es eine Bildergalerie vom Hauptfilm. Außerdem enthalten ist ein Trailer über einen nackten, mit Blut beschmierten Mann der Jagd auf Menschen macht. Die deutsche Synchronisation ist recht ordentlich gemacht, und ist technisch gesehen der einzige Pluspunkt bei dieser DVD.

 

Screenshots

     
  

 

 

Inhalt, Kommentar und Fazit von Ofta

| Top |



| zurück |