DEATH SENTENCE
Todesurteil

Deutschland (Kinostart): 13.09.2007 | Deutschland (DVD-Vö):
27.02.2008
Laufzeit: 101 Min. | FSK: Keine Jugendfreigabe
Vertrieb: Concorde Home Entertainment
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Crew |
Cast |
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Director: |
Kevin
Bacon alias Nick Hume |
Inhalt
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Nick Hume ist glücklicher Vater von zwei Jungen im Teenager-Alter. Gerade der Ältere von beiden ist der ganze Stolz der Familie. Bei einem kurzen Stopp an einer Tankstelle wird dieser von einer maskierten Gang brutal niedergemetzelt. Jede Hilfe kommt für den Jungen zu spät. Der Täter selbst wird schnell festgenommen und die nachfolgenden Ermittlungen sind wie ein Schlag für den trauernden Vater und seine verbliebene Familie. Denn wie sich herausstellt, diente diese Tat nur zum Zweck in die Gang einzusteigen und hoch angesehen zu werden. Nur aufgrund eines Rituals musste jemand unschuldiges sterben. Nick weiß, welch eine kurze Strafe den Täter erwartet. Weil er die Strafe aber nicht für angemessen hält, sorgt er zunächst dafür, dass der Mörder seines Sohnes auf freien Fuß kommt, nur um ihn wieder aufzuspüren und ihm die Schmerzen hinzuzufügen, mit denen er selbst sein restliches Leben leben muss. Dabei kommt der Schuldige um und entfacht mit seinem eigenen Tod einen gnadenlosen Rachefeldzug, bei dem sogar Nicks anderer Sohn und seine Frau ins Visier der Gang geraten. "Alles oder nichts", der Kampf um Gerechtigkeit nimmt seinen Lauf... |
Kommentar
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Der
Anfang zeigt eine kleine Videodokumentation über das Leben der Familie
Hume und dient damit auch als guter Einstieg in den Film, als bald schon
der grausame Schicksalsschlag über die Familie kommt. Ein Vater, gespielt
von Kevin Bacon, muss entsetzt mit ansehen, wie sein ältester Sohn bei
einem vermeintlichen Tankstellenüberfall ums Leben kommt. Den wahren Täter
konnte man schnappen, die Ermittlungen offenbaren aber etwas, mit dem
keiner gerechnet hätte. Der Tankstellenüberfall war nicht das, für das er
gehalten wurde. Man hat gezielt ein Opfer gesucht, das brutal ermordet
werden soll, damit der Täter in die Gang einsteigen kann. Allein der
Gedanke, dass man seinen Sohn bei einem Überfall verloren hat, ist schon
schlimm genug. Aber dass er sterben musste, damit ein anderer in eine Gang
aufgenommen wird, spielt dem Vater sehr zu, was man ihm auch nicht
verübeln kann. Wut, Gewissensbisse und Rache kommen sogleich in ihm hoch.
Da er über die drohende Strafe des Täters informiert wird und diese nur
sehr gering ausfallen würde, setzt Vater Nick alle möglichen Hebel in
Bewegung, dass dieser wieder frei kommt. Er hat jedoch einen Plan, den er
auch gleich in die Tat umsetzen wird. Der Täter wird von ihm beschattet
und kurz darauf übelst von ihm zugerichtet, das - absichtlich oder auch
nicht - mit dem Tod desjenigen endet, der auch den Tod des verlorenen
Sohnes zu verschulden hatte. Nick hat das bekommen, was er für angemessen
gehalten hat, nämlich Vergeltung. Bald wird der Boss der Gang darüber
informiert und schnell wird klar, wer seinen Mann, und sogleich auch
Bruder, getötet haben könnte. Der Boss schwört auf Rache und überrascht
seinen neuen Feind mitten auf der Straße, während sich Nick aber
überraschenderweise sehr gut aus der Affaire ziehen kann. Wenn man nicht
seinen Feind erwischt, muss man eben über viele Ecken und Kanten an sein
Ziel kommen. Das hat auch Gangster-Boss Billy im Kopf und kündigt an, dass
Nicks Familie schon sehr bald leiden wird. Vor lauter Rache und Vergeltung
am Tod seines Sohnes hat Nick nie auch nur einen Gedanken daran
verschwendet, dass er sich mit den falschen Leuten angelegt haben
könnte... bis jetzt! |
Fazit
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Vom Regisseur, der den ersten Teil von "Saw" kreiert hat, kommt mit diesem filmischen Ausguss ein mindestens genau so spannender und mit Gewalt versehener Film, der die Dramatik, den Thrill und die zahlreiche Action hervorragend miteinander vereint. Einer der besten Filme der vergangenen Monate! |
Screenshots
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Inhalt, Kommentar und Fazit von Oliver Gogel |
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