GEORGE A. ROMERO'S DIARY OF THE DEAD

Deutschland (Leih-DVD): 01.04.2009 | Deutschland (Kauf-DVD):
08.05.2009
Laufzeit: 92 Min. | FSK: 18
Vertrieb: Universum Film
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Crew |
Cast |
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Director: |
Joshua Close alias Jason |
Inhalt
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Am Anfang sehen wir einen
Newsreport vom Beginn der Zombieepidemie. Eine Reporterin berichtet gerade
fürs Fernsehen von einem vermeintlichen Doppelmord mit anschließendem
Selbstmord. Als die Leichen aus dem Haus gebracht werden, beginnen diese
plötzlich sich zu bewegen. Dabei hören wir die Stimme der weiblichen
Protagonistin (Debra), die uns erklärt, dass das meiste Material, welches
der Kameramann hier festgehalten hat, nie veröffentlicht wurde (Grandiose
Spezialeffekte inklusive, vor allem der Tod der Reporterin ist super in
Szene gesetzt). Ihr Freund Jason aber wollte, dass dieser Film der Welt
gezeigt wird... |
Kommentar
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George A. Romero schafft es
immer wieder, mich zu überraschen. Das ist, genauso wie seine restlichen
Zombiefilme, wieder so ein Horrorfilm, der die Fans in zwei Lager spalten
wird: "Love it or hate it!". And I loved it!! Was Romero hier auf die
Beine stellt, ist ein rasanter Fetzer mit einigen bizarren Spezialeffekten
(da gibt es eine Szene mit einem Zombie, einem Amishbauern und einer Sense
... oder eine mit einem Zombie und einem Elektroschocker im Krankenhaus
... aber ich will nicht zuviel verraten). Die Schauspieler sind für
einen solchen Film überdurchschnittlich, vor allem Michelle Morgan und Amy
Lalonde haben mir gefallen, negative Ausreißer gibt es keine. Die
Spezialeffekte sind extrem toll geworden (bis auf einen allzu
offensichtlichen CGI-Shot bei einer Säureattacke), hier sieht man Nicotero
& Ahee at their best! Der Score ist ebenfalls nicht schlecht, er verstärkt
die jeweilige Stimmung immer sehr gut. Was mir ebenfalls sehr positiv
aufgefallen ist, ist die effektive Arbeit mit den verschiedenen
Perspektiven der unterschiedlichen Handkameras (Handycam, 2 professionelle
Filmkameras und später noch die Überwachungskameras des Verstecks), die
eine ordentliche Rasanz vermittelt. Und das, ohne in ein nerviges Gewackel
auszuarten, das einem an den Rand eines epileptischen Anfalls treibt ("The
Blair Witch Project", do you hear me?? So macht man das, so und nicht
anders!) |
Fazit
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Romero kann es noch. Und wie. Zur Not schlage ich über Nacht ein Zelt vorm Geschäft auf, wenn dieser Film auf DVD rauskommt, damit ich mein Exemplar kriege. Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung: Unbedingt ansehen! |
Screenshots
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