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Elvira
hat einen Traum: Eine eigene Show in Las Vegas. Gerade vom Besitzer des
Senders, in dem sie B-Movies ankündigt, gefeuert erhält sie einen Brief,
der ihr eine Erbschaft der Großtante Morgana verspricht. In der Hoffnung,
dass die Erbschaft ausreicht, um die erforderlichen 50.000 Dollar für die
Show aufzubringen, macht sie sich auf
den Weg nach Fallwell, einem kleinen verschlafenen Kaff in Massachusetts.
Bereits bei der Ankunft sorgt sie für Aufruhr, als sich die Motorhaube
ihres Autos mitten im Stadtzentrum verselbstständigt. Einen Schock
verursacht sie, als sie aussteigt. Elvira wie man sie kennt, hautenges
schwarzes Kleid und ihre "Hauptargumente" freizügig verpackt. Hier trifft
sie auch direkt auf die Vorsitzende des Moralitätsklubs, die natürlich "not
amused" ist über Elviras auftreten.
Gezwungenermaßen muss sie also länger als erwartet in dem Städtchen
bleiben und sucht sich ein Motelzimmer. Hier erfährt sie von der Tochter
der Besitzer, dass der einzige Spaß in Fallwell aus einer Bowlingbahn
besteht. Nach einem kurzen Scharmützel mit Einheimischen lernt sie dort
zum einen Patty kennen, eine Dame die ebenfalls zwei sehr ausgeprägte
Argumente hat, und Bob, den Besitzer des örtlichen Kinos. Aufgrund des
Stadtrates darf Bob allerdings nur jugendfreie Filme zeigen.
Bei der Testamentseröffnung lernt Elvira ihren mysteriösen Onkel Vincent
kennen. Dieser geht bei der Erbschaft leer aus, während Elvira das Haus,
den Pudel der Tante und ein Rezeptbuch erbt, an dem der Onkel ein
ziemliches Interesse zeigt.
In der Hoffnung das erforderliche Geld durch den Verkauf des Hauses der
Tante zusammenzubekommen, macht sie sich mit dem Notar auf zu selbigen und
stellt fest, dass es sich hierbei um eine Bruchbude handelt, die nie und
nimmer das erforderliche Geld zusammenbringt. Im Haus lernt Sie den Pudel
kennen, der Geschickt das Rezeptbuch vor Onkel Vinzent versteckt, der
gekommen ist es um es ihr abzukaufen.
Um das Haus auf Vordermann zu bringen, kommt die komplette Stadtjugend und
verwandelt das Haus in eine Art "Villa Kunterbunt", für die sich aber
keiner interessiert. So bleibt Elvira nichts anderes übrig, als in der
Stadt nach einem Job zu suchen. Dies wird ihr aber durch den
Moralitätsklub hintenrum verwehrt. Ebenfalls wurde der Stadtjugendverboten
sich weiter mit Elvira abzugeben.
Wie also zu Geld kommen? Elvira wäre nicht Elvira, wenn sie nicht auch
hier eine Idee hätte. Es gibt ja noch das Kino. Entgegen der Vorgaben des
Stadtrates/Moralitätsklub, zeigt Elvira Horrorfilme, die von der gesamten
Stadtjugend gesehen werden. Abgeschlossen werden soll das ganze mit einer
Szene aus Flashdance, die allerdings von Patty sabotiert wird.
Zu Hause ist sie endlich alleine mit Bob und zaubert ihm eine Kleinigkeit
aus dem Rezeptbuch, was aber gründlich daneben geht. Der Pudel klaut ihr
das Rezeptbuch und verschwindet damit auf dem Dachboden. Hier erfährt
Elvira die Wahrheit über das Kochbuch, ihren Onkel, dem Pudel und vor
allem über sich selbst aus einem Brief ihrer Tante.
Elviras Mutter war die einzig wahre Herrin der Finsternis. Ihr Onkel
Vinzent will sich eben diese Macht aneignen, indem er sich das Rezeptbuch
beschafft, das in Wirklichkeit die Zaubersprüche ihrer Mutter enthält.
Hilfe erhält sie
durch den Pudel, der in Wirklichkeit ein Hausgeist ist.
Um an das Buch zu kommen bedient sich Elviras Onkel einem fiesen Trick. Um
sie aus dem Verkehr zu ziehen, wird sie der Hexerei beschuldigt und soll
auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Durch die Erkenntnis, dass sie
die Herrin der Finsternis ist, kann sie sich jedoch von selbigen befreien
und muss sich ihrem Onkel stellen, der mittlerweile in Besitz des Buches
gekommen ist.
Es kommt zum finalen Showdown zwischen ihrem Onkel und der wahren Herrin
der Finsternis. |