FEAR OF THE DARK

 



Kanada: 2002 | Deutschland: 2003
Laufzeit: 82 Min. | FSK: 16
Vertrieb: Splendid Entertainment

 

Crew

Cast

 

Director:
Lee Faulkner

Jesse James alias Ryan Billings
Kevin Zegers alias Dale Billings
Linda Purl alias Sandy Billings
Charles Powell alias Eric Billings
Rachel Skarsten alias Heather

 

Inhalt

Angst! Furcht! Wer kennt diese Begriffe nicht!? Die ersten Ängste verspürt man bereits als kleines Kind. Man verbindet schreckliche Erlebnisse damit. So geschieht es auch in diesem Film …
Ryan, ein 12 jähriger Junge, hatte in jüngster Zeit ein traumatisches Erlebnis im Keller. Seitdem fürchtet er sich vor der Dunkelheit und behauptet felsenfest, dass ihm unheimliche Wesen nachts einen Besuch abstatten. Unter diesen Umständen haben auch die Eltern und sein älterer Bruder Dale zu leiden. Unzählige Lampen befinden sich in jedem Raum, die natürlich auch eingeschaltet werden sollen, sobald auch nur annähernd Dunkelheit herrscht. Außerdem verlassen die Eltern aus Sorge kaum noch das Haus. Doch eines Abends: Die Eltern wollen sich einen schönen Abend machen und lassen Ryan in Obhut bei Dale, der sich in der Regel gut mit seinem jüngeren Bruder versteht. Als die Eltern das Haus verlassen, geschehen auch schon die merkwürdigsten Dinge im Haus. Durch das starke Gewitter fällt der Strom sehr bald aus und die „Geisterstunde“ beginnt. Panik bricht aus! Und mit der Zeit merkt auch Dale allmählich, dass irgendetwas nicht stimmt und fängt an, seinem kleinen Bruder zu glauben; er möchte mehr über diese finsteren Gestalten wissen.
Ryan lernt am Ende mit seinen Ängsten umzugehen, doch Dale fängt nun an, sich fortan wegen diesem schrecklichen Erlebnis zu fürchten ...

 

Kommentar

Der Film weist von Anfang an Gruselelemente auf, die dem Zuschauer das Herz schneller schlagen lassen. Der Anfang ist auch recht gut, aber spätestens nach einer halben oder dreiviertel Stunde fragt man sich, wann endlich der Knaller kommt. Man wartet vergebens darauf! Selbst das Ende, bei dem es etwas actionreicher zugeht, hält sich das ganze noch in Grenzen. Die düstere Atmosphäre ist passend für einen Horrorfilm, genau so wie die Geschichte an sich. Auch wurde für den Film einiges aus älteren Horrorfilmen übernommen; so z.b. aus „Chucky“ und „Nightmare On Elm Street“. Selbst die Kameraführung und die Perspektiven trafen für dieses Filmprojekt voll und ganz zu!

 

Fazit

Jeder hatte als Kind die einen oder anderen Ängste. Viele haben sie mit der Zeit wieder abgebaut, manche haben sie auch bis heute beibehalten. Für einen FSK 16 Film kann sich „Fear of the Dark“ wirklich jeder ansehen, trotz der Schockmomente und der stetigen Erinnerung an die eigene Kindheit. Man sollte sich diesen Film jedoch nicht bei völliger Dunkelheit anschauen, denn nachdem man ihn gesehen hat, wird man noch eine Weile damit konfrontiert.

 

Screenshots

    
    

 

 

Inhalt, Kommentar und Fazit von Oliver Gogel

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