FREDDY VS JASON

 



USA (Kinostart):
15.08.2003 | Deutschland (Kinostart): 20.11.2003
Laufzeit: 93:14 Min. | FSK: KJ
Vertrieb: Warner Home Video

 

Crew

Cast

 

Director:
Ronny Yu

Producer:
Sean S. Cunningham

Executive Producer:
Douglas Curtis

Screenwriter:
Damian Shannon, Mark Swift

Robert Englund alias Freddy Krueger
Ken Kurzinger alias Jason Voorhees
Monica Keena alias Lori
Jason Ritter alias Will
Kelly Rowland alias Kia
Katharine Isabelle alias Gibb
Brendan Fletcher alias Mark
Christopher Marquette alias Linderman
Lochlyn Munro alias Deputy Stubbs

 

Inhalt

Freddy Krueger, besiegt worden von Teenagern und am Ende seiner Kräfte, besinnt auf Rache. Da er aber von allen in Vergessenheit geraten ist und somit keiner mehr böse Träume hat, stellt sich seine Rückkehr als äußerst schwierig heraus. Ein Vorbote soll dafür Sorge tragen, dass sich alle wieder fürchten. Kein geringerer als Jason Voorhees, dem Schlächter aus dem Camp Crystal Lake, soll nun diese Aufgabe übernehmen. Freddy muss Jason aber selbst erst wieder zum Leben erwecken, denn auch er wurde, wie so oft, besiegt.
Gesagt - getan … Jason macht sich auf nach Springwood zur Elm Street und nimmt dort sein erstes Opfer. Nun kommt aber das Gerücht auf, dass Freddy Krueger wieder zurück sei, da man diese Tat mit den vergangenen Vorfällen in Verbindung gesetzt hat, die ganz allein auf Freddy zurückzuführen wären. So spricht sich das wie ein Lauffeuer durch Schulen von Person zu Person, die dadurch wieder Angst bekommen. Da sie nun ihren Ängsten und somit auch ihren Albträumen hilflos ausgesetzt sind, müssen sie zu anderen Mitteln und Wege greifen, um dem Kindermörder Freddy zu entkommen. In den Sinn kommt ihnen in erster Linie „Western Hills“, eine geschlossene Anstalt, welche die Jugendlichen dort mit einem Medikament, namens „Hypnozil“ vollpumpt, um gegen böse Albträume vorzubeugen. Doch diese Rechnung machen sie nicht ohne Jason Voorhees, der sie auf Schritt und Tritt verfolgt und sie regelrecht daran hindert. Aber selbst Freddy, der noch immer versucht, seine Rückkehr in die Tat umzusetzen, bemerkt, dass Jason’s Blutdurst noch längst nicht gestillt wurde und es so bald auch kein Ende nehmen wird. Freddy nimmt es ab sofort nun selbst in die Hand und kämpft gegen seinen Rivalen an. Ein Kampf, einer der beiden größten Horrorgestalten nimmt seinen Lauf und unschuldige Jugendliche werden trotz all dem nicht verschont.

 

Kommentar

„Freddy vs. Jason“ ist nicht nur ein mitreißender Horrorfilm für eingefleischte Freddy Krueger und Jason Voorhees Fans, die nicht nur die eiskalten und finsteren Charaktere lieben, sondern auch die ganzen Filmreihen in –und auswendig kennen … Nein, auch Leute, denen zwar die beiden Charaktere durchaus ein Begriff sind, aber keinen der Filme jemals gesehen haben, können sich „Freddy vs. Jason“ ansehen. Denn nicht hauptsächlich nur am Anfang, werden Rückblenden und Geschichten der jeweiligen Horrorgestalten gezeigt und erzählt, auch über die ganze Handlung hinfort, erfährt man vieles über diese beiden.
Zwei Horrortitanen, die stets immer nur das eine im Sinn haben, nämlich den Drang nach Blut und Macht, treffen aufeinander – und das bedeutet nichts Gutes. Sie sind sich gegenseitig ein Dorn im Auge und setzen alle Hebel in Bewegung, um den anderen auszuschalten. Schließlich, so denken sich beide, kann es nur einen Bösewicht geben. Ein Kampf beginnt, bei dem man mit voller Begeisterung einfach nur stumm vor der Bildfläche sitzen möchte und sich die Frage stellt, wer von beiden nur gewinnen kann!

 

Fazit

Der Film kommt zwar nicht an die Klassiker und an die eigenen Filmreihen heran, aber solch ein Aufeinandertreffen sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Fans mussten sehr lange auf dieses Spektakel warten und es hat sich gelohnt. „Freddy vs. Jason“ ist ein guter Beweis dafür, dass es auch in der heutigen Zeit noch hervorragende Horrorfilme gibt!

 

Screenshots

         
         

 

 

Inhalt, Kommentar und Fazit von Oliver Gogel

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