
Deutschland (Kinostart): 13.02.2009 | Deutschland (Kauf-DVD):
30.07.2009
Laufzeit: ca. 90 Min. | FSK: 18
Vertrieb: Paramount Pictures
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Crew |
Cast |
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Director: |
Derek
Mears alias Jason Voorhees |
Inhalt
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Clay ist auf der Suche nach seiner vermissten Schwester Whitney, die vor sechs Wochen mit einer kleinen Gruppe von Freunden am Crystal Lake zelten war, von diesem Ausflug aber nicht wiedergekehrt ist. Weil die Polizei nicht gerade kooperativ ist und ihm bei der Suche keine Beachtung schenkt, nimmt Clay es selbst in die Hand und verteilt Vermissten-Flyer in der Gegend um den Crystal Lake, in der Hoffnung, seine Schwester lebend wieder zu finden. Dabei missachtet er die Warnungen der Ortsansässigen. Auf seiner Suche stößt Clay auf den reichen Schnösel Trent und seine Freunde. Diese fahren in das Ferienhaus von Trents Eltern, um dort ausgelassen zu feiern. Doch die Feier nimmt ein plötzliches Ende, als auf einmal ein Killer umhergeht. Er ist riesig, gnadenlos und kräftig - die Legende um Jason Voorhees, der einst vor vielen Jahren im See des Crystal Lake ertrunken ist, scheint sich zu bewahrheiten. Ein Kampf ums nackte Überleben entfacht, und ein Entkommen scheint tatsächlich aussichtslos zu sein... |
Kommentar
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Leider
war die Anfangssequenz eher enttäuschend. Die Kenner des ersten Teils der
originalen Reihe würden den Grund auf Anhieb kennen. Man kann nur
vermuten, dass diese Szene nach der ersten Testvorführung integriert
wurde, da diese Zuschauer damals jemanden vermisst haben. Im Grunde war es
gar nicht verkehrt, diese Person letztendlich doch in der Kinofassung zu
zeigen, jedoch hat man das mit einem völlig falschen Ansatz gemacht. Man
kann nur hoffen, dass die Unrated Fassung dahingehend noch etwas früher
beginnen wird. Man hat ja bereits mitgeteilt, dass die Unrated nicht nur
mehr Sex und mehr Gore enthalten würde, sondern die Story auch völlig
anders verlagert wird und kaum noch Bezug zur Kinofassung hätte - was auch
immer das bedeuten mag. |
Fazit
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Jason's back! Man kann verstehen, wenn viele Jason-Fans diese Neuinterpretation eher negativ kritisieren, für die neue Generation von Slasherfans ist er aber genau das Richtige. Bei diesem Film sollte man die originale Kultreihe möglichst unbeachtet lassen, wobei das zugegebenermaßen schwer fallen wird. Das wäre schließlich aber auch der Fehler bei Rob Zombies "Halloween" Neuinterpretation gewesen. Denn hier gab es zwar Szenen, die man aus dem Originalfilm kannte, doch größtenteils wollte er doch eine andere Richtung einschlagen, was ihm auch gelungen ist. Es gibt schließlich verschiedene Arten von Remakes. Remakes, die 1:1 mit dem Original übereinstimmen ("Funny Games") und eben jene Remakes, die sich vom Original lösen wollen und etwas eigenes versuchen, so wie es eben Rob Zombies "Halloween" und nun auch der neue "Freitag, der 13." geschafft haben. Abgesehen davon wird der Zuschauer von Anfang an auf folgendes hingewiesen: Dieser Film ist nicht inhaltsgleich mit dem Original aus dem Jahr 1980! |
Screenshots
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Inhalt, Kommentar und Fazit von Oliver Gogel |
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