GHOST LAKE
Alternativtitel: The Empty Lake

Spanien (DVD-Vö): 10.11.2004 | Deutschland (DVD-Vö):
31.10.2005
Laufzeit: 111 Min. | FSK: 16
Vertrieb: Splendid Entertainment
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Crew |
Cast |
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Director: |
Tatum
Adair alias Rebecca Haster |
Inhalt
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Die junge attraktive
Rebecca kümmert sich, seit dem Unfall ihres Vaters, der dadurch an den
Rollstuhl gefesselt ist, liebevoll um ihre Mutter und ihren Vater.
Allerdings vernachlässigt sie dadurch ihr Privatleben, und geht kaum noch
unter die Leute. Eines Abends drängen ihre Eltern sie quasi dazu, „einen
draufzumachen“ und unter die Leute zu gehen. Rebecca feiert die Nacht
ihres Lebens und hat zudem eine leidenschaftliche Nacht auf dem Rücksitz
ihres Autos. Parallel strömt in ihrem Elternhaus langsam Gas aus. Als sie
spät in der Nacht nach Hause kommt, ist es schon längst zu spät. Geplagt
von Schuldgefühlen, und durch geisterhafte Visionen, in den ihre Eltern
ihr Vorwürfe machen, beschließt sie zu dem elterlichen Ferienhaus am See
zu fahren, um dort ein wenig Ablenkung zu finden. |
Kommentar
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Von dem Film „Ghost Lake“ hatte ich vorher noch gar nichts gehört. Auf meinem Gang durch meine Stammvideothek stach mir das ansprechende Cover ins Auge, und der anschließende Storyplot las sich auch nicht schlecht. Das FSK 16 Symbol ließ mich zuerst ein wenig stutzig werden, aber ich glaubte an ein unterhaltsames spaßiges Zombie-Vergnügen. Aber, ich wurde schnell eines besseren belehrt. Der Filmanfang und die Dialoge lassen einem schnell zu dem Schluss kommen, dass an allen Ecken und Kanten gespart worden ist, und man noch nicht einmal ein charmantes B-Movie präsentiert bekommt. Neben den schlechten Dialogen sollte auch nicht die schlechte deutsche Synchronisation unerwähnt werden, sowie die grottige Filmmusik. Das Gruselfilme nicht immer logisch sein müssen, ist zwar relativ normal, aber hier reiht sich ein geistiger Blödsinn an den anderen. Der Film hat mich unterm Strich einfach nur gelangweilt, obwohl die Story durchaus an sich ansprechend war. Über das "Bonusmaterial" brauche ich nicht wirklich viele Worte verlieren, denn es wird einem nur der übliche Kram geboten. |
Fazit
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Der Film ist garantiert für Leute interessant, die keinen großen Wert auf Logik und Effekte legen, und gerne klischeehafte Horrorparodien schauen. Allen anderen „Horrorfans“ rate ich davon ab. |
Screenshots
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