GHOST LAKE
Alternativtitel: The Empty Lake

 



Spanien (DVD-Vö):
10.11.2004 | Deutschland (DVD-Vö): 31.10.2005
Laufzeit: 111 Min. | FSK: 16
Vertrieb: Splendid Entertainment

 

Crew

Cast

 

Director:
Jay Woelfel

Producer:
Johnnie J. Young

Screenwriter:
Jay Woelfel

Tatum Adair alias Rebecca Haster
Timothy Prindle alias Stan James
Gregory Lee Kenyon alias Sheriff Dobbs
Azure Sky Decker alias Saundra Tompson
Linda Brown alias Ruth Haster
Raymond Suriani alias Richard Haster
Chuck Franklin alias Doctor Bloch

 

Inhalt

Die junge attraktive Rebecca kümmert sich, seit dem Unfall ihres Vaters, der dadurch an den Rollstuhl gefesselt ist, liebevoll um ihre Mutter und ihren Vater. Allerdings vernachlässigt sie dadurch ihr Privatleben, und geht kaum noch unter die Leute. Eines Abends drängen ihre Eltern sie quasi dazu, „einen draufzumachen“ und unter die Leute zu gehen. Rebecca feiert die Nacht ihres Lebens und hat zudem eine leidenschaftliche Nacht auf dem Rücksitz ihres Autos. Parallel strömt in ihrem Elternhaus langsam Gas aus. Als sie spät in der Nacht nach Hause kommt, ist es schon längst zu spät. Geplagt von Schuldgefühlen, und durch geisterhafte Visionen, in den ihre Eltern ihr Vorwürfe machen, beschließt sie zu dem elterlichen Ferienhaus am See zu fahren, um dort ein wenig Ablenkung zu finden.
Doch der See birgt ein Geheimnis. Denn vor fast einem Jahrhundert lebten dort Menschen. Durch den Bau eines Stausees wurde das Städtchen ohne jegliche Warnung überflutet. Die Bewohner hatten keine Chance den Fluten zu entkommen und ertranken. Rebecca findet auch nicht die wirkliche Entspannung, da ihre geisterhaften Visionen immer schlimmer werden und Legenden davon berichten, dass die rastlosen Seelen der Ertrunkenen auf dem Grund des Sees wandern und alle 13 Jahre zum Vorschein kommen...

 

Kommentar

Von dem Film „Ghost Lake“ hatte ich vorher noch gar nichts gehört. Auf meinem Gang durch meine Stammvideothek stach mir das ansprechende Cover ins Auge, und der anschließende Storyplot las sich auch nicht schlecht. Das FSK 16 Symbol ließ mich zuerst ein wenig stutzig werden, aber ich glaubte an ein unterhaltsames spaßiges Zombie-Vergnügen. Aber, ich wurde schnell eines besseren belehrt. Der Filmanfang und die Dialoge lassen einem schnell zu dem Schluss kommen, dass an allen Ecken und Kanten gespart worden ist, und man noch nicht einmal ein charmantes B-Movie präsentiert bekommt. Neben den schlechten Dialogen sollte auch nicht die schlechte deutsche Synchronisation unerwähnt werden, sowie die grottige Filmmusik. Das Gruselfilme nicht immer logisch sein müssen, ist zwar relativ normal, aber hier reiht sich ein geistiger Blödsinn an den anderen. Der Film hat mich unterm Strich einfach nur gelangweilt, obwohl die Story durchaus an sich ansprechend war.

Über das "Bonusmaterial" brauche ich nicht wirklich viele Worte verlieren, denn es wird einem nur der übliche Kram geboten.

 

Fazit

Der Film ist garantiert für Leute interessant, die keinen großen Wert auf Logik und Effekte legen, und gerne klischeehafte Horrorparodien schauen. Allen anderen „Horrorfans“ rate ich davon ab.

 

Screenshots

         
         

 

 

Inhalt, Kommentar und Fazit von Ofta

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