HELLRAISER 3
Hell On Earth

USA (Kinostart): 11.09.1992 | Deutschland (Leihvideo):
26.01.1993
Laufzeit: 92:24 Min. | FSK: ungeprüft
Vertrieb: Laser Paradise
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Crew |
Cast |
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Director: |
Kevin
Bernhardt alias J. P. Monroe |
Inhalt
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Pinhead
ist nach dem Finale des 2. Teils in einer Art Statue gefangen, die von
einem jungen Mann namens J. P. Monroe gekauft worden ist. Natürlich
versucht Pinhead sich sofort zu befreien. In seinem Streben, die
geheimnisvolle Puzzle-Box zu zerstören, schließt er mit J. P. einen Pakt,
der es Pinhead ermöglichen soll, auszubrechen. J. P. geht darauf ein, und
er beginnt Pinhead mit den Gästen seines Clubs, dem "Boiler Room", zu
"füttern". |
Kommentar
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Dieser Film stellt in der Hellraiser-Reihe eine Art Umbruch dar. Nach den ersten beiden recht finsteren Teilen hat man hier offenbar versucht, aus Pinhead eine Art "Popstar", wie Freddy Krüger einer ist, zu machen. Das großteils auch gelungen ist. Doug Bradley als Pinhead ist zweifelsohne genial, aber der Rest der Schauspielerriege ist bestenfalls durchschnittlich. Kevin Bernhardt, Terry Farrell und Paula Marshall agieren allesamt farblos, keiner von ihnen kann seiner Figur auch nur ansatzweise Leben einhauchen. Durch die rasante Inszenierung von Hickox kann man darüber aber hinwegsehen. Es gibt viele Szenen, die so richtig abgefahren sind (wenn Pinhead anfängt im "Boiler Room" aufzuräumen, bleibt auch kein Auge trocken), dann gibt es auch wieder kleinere Längen, die man aber insgesamt vernachlässigen kann. Ich halte den Film also für durchaus gelungen, auch wenn er nicht an die ersten beiden Teile herankommt. |
Fazit
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Der Film ist durchaus einen Blick wert, auch wenn man ihn nicht mit den ersten beiden Teilen vergleicht. |
Screenshots
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