HELLRAISER 3
Hell On Earth

 



USA (Kinostart):
11.09.1992 | Deutschland (Leihvideo): 26.01.1993
Laufzeit: 92:24 Min. | FSK: ungeprüft
Vertrieb: Laser Paradise

 

Crew

Cast

 

Director:
Anthony Hickox

Producer:
Christopher Figg,
Lawrence Mortorff

Executive Producer:
Clive Barker

Screenwriter:
Peter Atkins

Kevin Bernhardt alias J. P. Monroe
Lawrence Mortorff alias Bum
Terry Farrell alias Joanne Summerskill
Paula Marshall alias Terri
Doug Bradley alias Pinhead

 

Inhalt

Pinhead ist nach dem Finale des 2. Teils in einer Art Statue gefangen, die von einem jungen Mann namens J. P. Monroe gekauft worden ist. Natürlich versucht Pinhead sich sofort zu befreien. In seinem Streben, die geheimnisvolle Puzzle-Box zu zerstören, schließt er mit J. P. einen Pakt, der es Pinhead ermöglichen soll, auszubrechen. J. P. geht darauf ein, und er beginnt Pinhead mit den Gästen seines Clubs, dem "Boiler Room", zu "füttern".
Aber sie haben ein Problem: Die Reporterin Joanne "Joey" Summerskill hat in der Notaufnahme eines Krankenhauses beobachtet, wie ein ehemaliger Gast des "Boiler Rooms" von den Ketten der Box regelrecht zerfetzt worden ist. Im Laufe ihrer Recherchen landet sie natürlich zwangsläufig im "Boiler Room". Gemeinsam mit der jungen Terri muss sie sich etwas einfallen lassen, um Pinhead mit Hilfe des Würfels zurück in die Hölle zu bringen. Ihrer beider Problem ist aber, dass das außer Pinhead noch ein ganzer Haufen anderer Cenobiten verhindern will, die langsam aber sicher die ganze Stadt in Schutt und Asche legen...

 

Kommentar

Dieser Film stellt in der Hellraiser-Reihe eine Art Umbruch dar. Nach den ersten beiden recht finsteren Teilen hat man hier offenbar versucht, aus Pinhead eine Art "Popstar", wie Freddy Krüger einer ist, zu machen. Das großteils auch gelungen ist. Doug Bradley als Pinhead ist zweifelsohne genial, aber der Rest der Schauspielerriege ist bestenfalls durchschnittlich. Kevin Bernhardt, Terry Farrell und Paula Marshall agieren allesamt farblos, keiner von ihnen kann seiner Figur auch nur ansatzweise Leben einhauchen. Durch die rasante Inszenierung von Hickox kann man darüber aber hinwegsehen. Es gibt viele Szenen, die so richtig abgefahren sind (wenn Pinhead anfängt im "Boiler Room" aufzuräumen, bleibt auch kein Auge trocken), dann gibt es auch wieder kleinere Längen, die man aber insgesamt vernachlässigen kann. Ich halte den Film also für durchaus gelungen, auch wenn er nicht an die ersten beiden Teile herankommt.

 

Fazit

Der Film ist durchaus einen Blick wert, auch wenn man ihn nicht mit den ersten beiden Teilen vergleicht.

 

Screenshots

         
         

 

 

Inhalt, Kommentar und Fazit von Pinhead

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