HIGH TENSION

 



Premiere:
18.06.2003 | Deutschland (DVD-Vö): 07.12.2004
Laufzeit: 86:59 Min. | FSK: ungeprüft
Vertrieb: MC One

 

Crew

Cast

 

Director:
Alexandre Aja

Producer:
Alexandre Arcady,
Robert Benmussa

Screenwriter:
Alexandre Aja,
Grégory Levasseur

Cécile De France alias Marie
Maiwenn Le Besco alias Alex
Philippe Nahon alias Killer

 

Inhalt

Alex und ihre Freundin Marie wollen gemeinsam ihre Eltern auf einer abgelegenen Farm besuchen. Sie nehmen sich vor, auf dem idyllischen Land in aller Ruhe zu lernen. Als sie spät nachts ankommen, bleibt nicht mehr viel Zeit, um Marie Alex' Eltern bekannt zu machen oder um tiefgründige Gespräche zu führen.
Schon bald wollen sich alle schlafen legen, doch die Nacht ist plötzlich vorbei, als ein Fremder stürmisch an der Haustüre klingelt. Er dringt in das Haus ein und hinterlässt ein grausames Blutbad. Allein Marie, die das Gästezimmer auf dem Dachboden bekommen hat, kann dem Killer für das Erste entkommen, indem sie ihr Gepäck und auch sich selbst versteckt, um dem Killer vorzulügen, dass sich keine weitere Person mehr im Haus befindet. Im Schockzustand erlebt Marie, wie Alex' Eltern und ihr einziger Bruder ums Leben kommen und muss mit ansehen, wie ihre beste Freundin gefesselt verschleppt wird.
Marie begibt sich sofort auf den Weg, um ihre verstörte Freundin aus den Händen des Psychopathen zu befreien und erlebt fortan eine höllische Fahrt ins Ungewisse. Doch wer ist der wahre Killer und wer muss sich vor wem in Acht nehmen?

 

Kommentar

Der französische Horrorfilm "High Tension" hält, was er verspricht und bietet den Horrorfans eine unglaublich spannende Atmosphäre mit vielen gewalttätigen und blutigen Szenen. Zwar sterben während des ganzen Filmes nicht gerade viele Menschen, doch das ist bei Horrorfilmen auch nicht Sinn und Zweck. Schließlich wurde das bei Filmen, wie der "Freitag Der 13."-Reihe schon etwas übertrieben. Die Mordszenen werden glaubwürdig und sehr blutig dargestellt, wofür sich Maskenbildner Giannetto De Rossi verantwortlich zeigt. Abwechslungsreich waren die verschiedenen Tatwerkzeuge, wie Beil, Rasiermesser, Flinte oder Kreissäge.
Das überraschende Ende erweist sich als gut gelungen, so denkt man doch die ganze Zeit, man würde den wahren Killer und sein Motiv kennen. Man sollte den Film allerdings mehrere Male anschauen, um auch wirklich alles zu verstehen, denn vieles an Handlungsgeschehen scheint zuerst lückenhaft oder auch nur zu rasant.

 

Fazit

Wer auf Filme mit einem unerwarteten Ende steht, ist bei "High Tension" gerade richtig, erinnert der Horror-Slasher doch an Filme, wie "Identität" oder "Hide And Seek". Ebenfalls sehenswert ist die Arbeit des Maskenbildners Giannetto De Rossi, der die Mordszenen äußerst blutig und echt dargestellt hat.

 

Screenshots

         
         

 

 

Inhalt, Kommentar und Fazit von Oliver Gogel

| Top |



| zurück |