
USA (Kinostart): 25.03.2006 | Deutschland (DVD-Vö): 19.04.2007
Laufzeit: 91 Min. | FSK: 16
Vertrieb: Schröder Media
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Crew |
Cast |
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Director: |
Jon Osbeck alias
Leutnant John Schmidt |
Inhalt
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Der Film spielt, zur Zeit des zweiten Weltkrieges, im Herbst des Jahres 1944. Die Niederlage des dritten Reiches scheint unmittelbar bevorzustehen und kaum noch abzuwenden. Doch ein letztes As scheinen die Nazis im Ärmel zu haben, es wird darüber gemunkelt, dass Hitler eine Geheimwaffe entwickeln lassen hat, die eine eventuelle Wende im Kriegsgeschehen herbeiführen soll. Die alliierten Streitkräfte wollen mehr Informationen über die Geheimwaffe in Erfahrung bringen und entsenden kleine Trupps, die hinter den feindlichen Linien operieren sollen. Doch es finden sich keine stichhaltigen Anhaltspunkte, die auf eine Geheimwaffe deuten. Allerdings häufen sich die Berichte von amerikanischen Soldaten, dass auf Seiten der Wehrmacht scheinbar unbesiegbare und übermenschliche Gruselgestalten kämpfen, welche nicht näher beschrieben bzw. definiert werden können. Leutnant John Schmidt, der bereits eine ähnliche Erfahrung verbuchen konnte, wird mit seiner Truppe beauftragt, den Dingen auf den Grund zu gehen. Als die Männer im Laufe ihres Auftrages auf Zombies in Uniform, und von Werwölfen attackiert werden, scheint wirklich jeder an die vorliegenden Aussagen und Berichte zu glauben. Es wird vermutet, dass der deutsche Arzt Heinrich Schaltur dafür verantwortlich ist. Das erweiterte Ziel von Schmidt und seinen Leuten ist, das Aufspüren und Festnehmen des Arztes. Doch die Zeit drängt, und je näher sie dem Versteck von Heinrich Schaltur und dem Geheimnis der Kreaturen kommen, desto mehr kristallisiert sich heraus, dass die Kreaturen geschaffene "Übersoldaten" sind, die nur ein bestimmtes Ziel verfolgen. Die Lage scheint fast aussichtslos, als sich ihnen immer mehr "Übersoldaten" in den Weg stellen… |
Kommentar
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Die Grundidee des Films
weiß auf jeden Fall zu begeistern, nur an der Umsetzung hapert es doch an
einigen Stellen. Besonders diejenigen, die an Rob Zombie’s Faketrailer "Werewolf
Women of the SS" Interesse bekundet haben, dürfte der Streifen ein "Must
See" darstellen. Allerdings sollte man die Erwartungen ein wenig
herabschrauben, da einem nur gewöhnliche Kost serviert wird. Im Prinzip
trifft hier die "Lightversion" von "Band of Brothers" auf absurden
Horrortrash. Dabei ist aber zu sehen, dass der Film keine Parodie auf das
Genre darstellt, sondern sich vollkommen ernst nimmt, und das ist das
Hauptproblem, welches die Geschichte mit sich bringt. |
Fazit
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Für Liebhaber des Trashgenre wäre es ein Highlight gewesen, wenn man den Streifen explizit auf sie ausgerichtet hätte. Denn die Thematik ist alles andere als gewöhnlich und übt so eine gewissen Faszination aus. Aber anscheinend ging den Regisseuren in diesem Punkt der Mut verloren, und somit bleibt der Film nur unterdurchschnittliche Kost. "Horrors of War" ist nur etwas für diejenigen, die sich ohnehin jeden Kram ansehen, und dabei keinen hohen Ansprüche haben. Allen anderen Genreliebhabern sei aber ganz klar abgeraten. |
Screenshots
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