PRESIDENT EVIL
Originaltitel: The Tripper

USA (DVD-Vö): 30.10.2007 | Deutschland (DVD-Vö):
14.09.2007
Laufzeit: 93 Min. | Freigabe: SPIO/JK
Vertrieb: Splendid Entertainment
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Crew |
Cast |
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Director: |
Thomas
Jane alias Buzz Hall |
Inhalt
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Samantha ist gemeinsam mit ihren Freunden auf dem Weg zum Hippie-Festival "Free Love", das alljährlich am Redwood Mountain stattfindet und für ordentlichen Spaß unter den Besuchern sorgt. Doch Samantha belastet etwas, von dem sie sich nur schwer erholen kann. Ihr Ex-Freund Jimmy, der ziemlich aggressiv ihr gegenüber wurde, stellt ihr heimlich nach. Während sich ihre Freunde ausgiebig auf dem Festgelände amüsieren, entwickelt Samantha paranoide Vorstellungen. Bald verschwindet ein Hippie nach dem anderen, taucht aber daraufhin ziemlich leblos wieder auf. Die Vorfälle häufen sich und der zuständige Sheriff bekommt die Situation nur mäßig in den Griff, denn die mit Drogen voll gepumpten Partygäste lassen sich nur schwer vertreiben. Für den Killer, der in den Wäldern und um das Festival herum schleicht, sind dies jedoch potentielle Opfer. Und auch auf Samantha lauert Schreckliches... |
Kommentar
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David
Arquette versucht sich neuerdings nicht mehr nur als Schauspieler, sondern
bricht mit "President Evil" ein ins Leben als Regisseur. Doch was
plötzlich in ihn gefahren ist, als ihm die Idee überkam, einen
Hippie-Slasherfilm zu drehen, lässt sich nur schwer erahnen. Jedenfalls
startet der Film sehr vielversprechend, als ein kleiner Bengel plötzlich
rot sieht und sich mit einer Kettensäge auf einen Mann stürzt, der zuvor
seinen Vater angegriffen hat und gegen die Waldabrodung demonstrieren
wollte. Doch als dann auf Samantha und ihre Freunde gezeigt wird, die
gerade mit ihrem Wagen auf dem Weg zum alljährlichen Hippie-Festival am
Redwood Mountain sind, verfällt einem schon gleich die Freude am Film.
Denn schnell wird klar, dass die recht überdrehte Gruppe nicht nur ein
Ziel verfolgt, nämlich Spaß auf dem Festival zu haben, sondern sich auch
genüsslich an verbotenen Mitteln vergreift und sonstige Aktivitäten in den
Wäldern betreibt. Aber sie sind nicht die Einzigen, die sich dermaßen
zudröhnen. Auch alle anderen Besucher feiern ziemlich ausgelassen und
sogar die Park-Ranger schrecken nicht davor zurück, sich die Birne zu
benebeln. Als dann plötzlich auch ein nacktes Pärchen durch das Bild
huscht, wird schnell klar dass jetzt der Zeitpunkt gekommen sein muss, an
dem es nun endlich ans Morden übergeht... und so ist es auch. Schon früh
durften wir alle herausfinden, dass man in Horrorfilmen schnell einen
tödlichen Abgang erlebt, wenn man Drogen konsumiert, sich freizügig
präsentiert oder hemmungslosen Sex hat. Von allem ist etwas, besser gesagt
etwas viel, im Film zu sehen. |
Fazit
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Für jemanden wie David Arquette, der schon in dem ein oder anderen Horrorfilm mitgewirkt hat, hätte man sich als Regiedebüt etwas besseres vorstellen können. Die Ansätze für einen ordentlichen Slasher waren zwar da, doch konnte er hiermit nur einen unter- durchschnittlichen Film beisteuern. Selbst die schauspielerische Darbietung einiger bekannteren Personen hat etwas zu wünschen übrig gelassen. |
Screenshots
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Inhalt, Kommentar und Fazit von Oliver Gogel |
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