PUPPET MASTER

 



USA (Kinostart):
1989 | Deutschland (Kinostart): 1989/90
Laufzeit: - | FSK: 18
Vertrieb: -

 

Crew

Cast

 

Director:
David Schmoeller

Producer:
Hope Perello

Executive Producer:
Charles Band

Paul Le Mat alias Alex Whitaker
William Hickey alias Andre Toulon
Irene Miracle alias Dana Hadley
Matt Roe alias Frank Forrester
Mews Small alias Theresa

Voices:
Ed Cook alias Pinhead
Linda Cook alias Leech Woman
Tim Dornberg alias Tunneler

 

Inhalt

Der Film beginnt 1939 in einem Hotel mit dem Namen Bodega Bay Inn.
Wir sehen Andre Toulon, Puppenspieler und Bauer, wie er gerade dabei ist seine neueste Puppe fertig zu stellen, als vor dem Hotel ein Wagen anhält und zwei merkwürdige Männer das Hotel betreten. Nicht unbeobachtet von jemanden, der sich ziemlich nah am Boden aufhält. In weiser Voraussicht versteckt André die Puppen in einem Koffer hinter einem losen Brett seines Zimmers um sich dann selber zu erschießen.

Heute:
Verschiedene Persönlichkeiten mit verschiedenen paranormalen Fähigkeiten werden in eben dieses Hotel gerufen, da ein Freund, der sich dieses Hotel „angeheiratet“ hat, das Geheimnis von Toulon entdeckt haben soll. Bei der Ankunft jedoch, müssen sie feststellen, dass der Freund bereits das Zeitliche gesegnet hat. Beim Abendessen eskaliert die Situation, da der trauernden Witwe die Wahrheit über ihren Ehemann erfährt. Die Ehe bestand nur wegen dem Hotel, nicht wegen ihrer Person. Es ging nur darum das Geheimnis von Toulon zu entdecken.

Nun beginnt das altbekannte "10 kleine Negerlein" Spiel. Nach und nach werden die Freunde durch die Puppen umgebracht. Hier zeigen sich auch die besonderen Fähigkeiten der Puppen Pinhead (der nichts mit dem Pinhead von Hellraiser zu tun hat) erwürgt seine Opfer, Blade hat ein Messer und einen Haken als Waffe, die Leech Woman würgt Blutegel aus usw.

Schließlich wird das Geheimnis von Toulon, sowie der Puppen, gelüftet und sie zeigen zu was sie fähig sind, wenn man sie verärgert…

 

Kommentar

Getragen wir der Film natürlich durch die Puppen. Wie so oft ist es bei solchen Filmen die Beklemmung die durch die Puppen ausgeht. Hier wird ein harmloses Spielzeug zu einer Tötungsmaschine. Man merkt dem Film sein Alter an, keine Frage. Hier gibt es keine digitalen Effekte, die Puppen wurden in der Stop-Motiontechnik gefilmt. Der Blickwinkel und die Kameraführung wurde auch oftmals bodennah gehalten um den Eindruck zu vermitteln, man sehe durch die Augen einer Puppe. Die Fortsetzungen allerdings lassen die Originalität des 1. Teils vermissen.

 

Fazit

Ein netter kleiner Horrorfilm. Nichts besonders aufregendes, aber auch nichts wirklich schlechtes. Ein paar längen zwischendurch. Am besten ist das Finale wenn die Puppen aufdrehen und zeigen was sie können.

 

Screenshots

     
     

 

 

Inhalt, Kommentar und Fazit von Orko_aus_dem_Zauberland

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